Name: Söjtöri Seprű
geboren: cca: 10.01.2012
Geschlecht: Hündin
Rasse: Yorkshire Terrier Mischling
gerettet: beschlagnahmt
Größe: 20-25 cm
Gewicht: 2-3 kg
Sozialverhalten:
Verhalten gegenüber Männern:
(X ) sehr gut ( ) gut ( ) ok ( ) nicht interessiert ( ) ängstlich
Verhalten gegenüber Frauen:
( X) sehr gut ( ) gut ( ) ok ( ) nicht interessiert ( ) ängstlich
Verhalten gegenüber Kindern:
( ) sehr gut ( ) gut ( ) ok ( ) nicht interessiert (x) ängstlich
Verträglich mit Rüden:
(x) sehr gut () gut ( ) ok ( ) nicht interessiert ( ) nein
Verträglich mit Hündinnen:
(x ) sehr gut ( ) gut () ok ( ) nicht interessiert ( ) nein
Verträglich mit Katzen: nicht bekannt
( ) sehr gut ( ) gut ( ) ok ( ) nicht interessiert ( ) nein
Hat bereits im Haus gelebt: nicht bekannt
( ) ja ( ) nein
Weitere Informationen:
Am 04.10.2017 wurden im Rahmen einer gut organisierten Rettungsaktion 139 Hunde aus einer fürchterlichen Vermehrerstation im Komitat Zala gerettet. Es handelte sich um lauter kleinwüchsige Hunde, die in ihrem eigenen Kot, in Holzkisten und winzigen Kaninchenkäfigen „lebten”. Alle geretteten Hunde waren krank, voller Flöhe und Dreck. Fast alle haben Probleme mit Augen und Ohren.
Selbstverständlich hat auch das NOAH Tierheim Ungarn 11 Hunde aus dieser Rettung in seine Obhut genommen. Dazu gehört auch Söjtöri Seprű, eine ca. 2012 geborene Yorkshire Terrier Mischlingshündin.
Seprű kam in ungepflegtem, sehr vernachlässigtem Zustand in unsere Obhut. Die Umrisse der kleinen, mageren Seprű waren unter dem fürchterlich verfilzten langen Fell kaum zu erkennen. Nachdem wir die kleine Hündin von diesem Filz befreit haben, konnten wir sie endlich so sehen, wie sie wirklich ist.
Nach den erste tierärztlichen Untersuchungen haben wir mit den Grundbehandlungen begonnen, also der Stärkung des Immunsystems, Entwurmung, Impfungen usw.
Das Fell von Seprű bedarf regelmäßiger Pflege.
Seprű ist im Übrigen eine etwas schüchterne, aber sehr liebe Hündin, die sich mit anderen Hunden gut versteht. Das Spazieren an der Leine und die Stubenreinheit muss Szempilla noch lernen.
Da die Hunde aus dieser Rettungsaktion alle sehr traumatisiert sind, wäre es im Falle einer Auslandsvermittlung von Vorteil, wenn das zukünftige Herrchen/Frauchen den Hund persönlich in Budapest abholen könnte.
Söjtöri Seprű wartet geimpft, gechipt und kastriert auf ihre Menschen


Weitere Bilder von Seprű findet Ihr HIER